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Ramon Trujillo (Klavier – Keyboards) wurde im September 1976 in Medellin, Kolumbien geboren.  1989 begann er an der Musikschule „Escala Musikal“ sieben Jahre lang Orgel Unterricht zu nehmen. Im Jahr 2000 begann er unter der Führung von Jose Herrera, ein bekannter Jazz und Latin Pianist, Jazz und Theorie Unterricht zu nehmen. Mit dieser Erfahrung ist er im Sommer 2002 nach Deutschland gekommen. Seit dem spielt er in diversen, musikalischen Projekten im Bereich Lateinamerikanische, Jazz und Pop Musik, zum Beispiel unter anderem „Olor Criollo“, „La Brigada – Joel San Martin“, „Despues le Cuento“, „Las Estrellas del Barrio“. Während dieser Zeit studierte er Musikwissenschaft an der Universität Heidelberg. Von 2008 bis 2012 studierte er an der FMW Frankfurter Musikwerkstatt, Musikakademie für Jazz und Popularmusik.

Marcos Gutiérrez  (Gitarre/Gesang) besuchte zunächst die National School of Art Instructors in Kuba und erhielt Unterricht bei der bekannten Gitarristin und Musikpädagogin Leopoldina Nunes. Nach seinem Abschluss folgten 8 Jahre eigener Lehrtätigkeit im Haus der Kultur in Jaruco, Kuba. Zur selben Zeit arbeitete er als professioneller Musiker in den Formationen "Sangre de Condor", "Calle 42", und war Mitglied verschiedener traditioneller kubanischer Bands. Seit er 1997 als freier Musiker nach Deutschland kam, spielte er in den verschiedensten Gruppen, wie z.B. "Cimarron","Manitan", "Brigada Especial", bei "Buena Vista", "Si Senor" und vielen anderen.

Rafael Gonzalez Galban (Saxo/Querflöte) geboren 1968 in Holguin, Kuba, begann mit 12 Jahren dort seine musikalische Ausbildung mit Schwerpunkt Percussion in der Escuela Vocacional de Arte. Im Anschluss besuchte er die ENIA Escuela Nacional de Instructores de Arte  in  Havanna und entdeckte die Querflöte als Instrument für sich. Er spielte im Kammerorchester von Holguín, in der Militärband, während seines Wehrdienstes und war Dozent in einer Musikschule. Ein neues Kapitel seines Lebens begann in der Pentecostal Kirche Buenas Nuevas. Als musikalischer Leiter war er zuständig für die Arrangements der Band und der Gesangsgruppe. 2000 begann er bei der Hotelband Nueva Ola im Touristenort  Guardalavaca eine Karriere als Saxofonist. Seit 2007 lebt er in Deutschland und spielte anfangs bei "Nicky Marquez y son a tres", sowie bei "Brigada N.G." und als Gastmusiker war er mit "Vanillounge" zu einer Konzertzreise in China. Aktuell spielt er zeitweise bei "Grupo Andare", "Angels on Air", "Chilleando" und als festes Bandmitglied bei "Deados Plus".

Neophytos Stephanou (Bass/Gesang) wurde im Jahre 1982 in Zypern die Insel von Aphrodite geboren. Heute lebt er in Deutschland und studierte an der Universität FMW in Frankfurt, was ihm ermöglicht, mit vielen verschiedenen Bands aus der ganzen Welt zu spielen. So entwickelt er seine technische und emotional einzigartige Weise zu spielen. Im frühen Alter von 6 Jahren fing er mit Musik- und Gesangsunterricht an, welcher klassische und moderne Musik enthielt.  Er lernte Klavier, E-Bass und Gitarre, wobei er auch die großen Komponisten von Bach bis Herbie Hancock kennenlernte. Später studierte er Musikwisenschaft,  deutsche Literatur und Philologie. Neben seiner akademischen Tätigkeit tritt er mit regionalen Bands wie Las estrellas del barrio, Karmic Society, Alma,  Khak, Olor Criollo und Gypsy Princes auf.

Baris Yildirim (Drums) begann sich früh für Rhythmusinstrumente zu begeistern. Seine Leidenschaft wurde zu einer musikalischen Reise, was ihm wahrscheinlich zu seiner Vielfältigkeit verhalf. 15 Jahre lang sammelte Baris Bühnenerfahrung mit seiner türkischsprachigen Band "Hasat" in ganz Europa. In dieser Zeit vertiefte er seine Leidenschaft für synkopische Rhythmen und sein Faible für Latin-Music. Über diverse Engagements, wie z.B.  mit dem kubanischen Musiker Eloy Sanamé Guerra oder Havana Coastline, kam er zu Palito Ache. Aktuell begleitet Baris neben Palito Ache, drei weitere Projekte mit seiner Percussivität: Danza Espanola am Cajon, Shades of Soul an den Congas und der Rockband Zemin am Schlagzeug.

Seine Leidenschaft für Musik nahm Baris auch mit in seine wissenschaftliche Laufbahn. Baris promoviert am Center for Migration, Education and Cultural Studies (CMC) in Oldenburg. Seine interpretativ qualitative Studie beschäftigt sich mit Liedtexten als Diskursfragmente.

Pablo Pellecer (Perkussion)  wurde im Mai 1975 in Antigua, Guatemala geboren. Er begann in 1999 unter der Führung von Omar Plasencia und „El Maestro“ Lorenzo Guillén in Deutschland  Percussion zu studieren. Seine  rhythmische Präzision und improvisatorisches Können stellte er schon als Mitglied der Formationen „Siboney“, „Greg Peña Salsa Band“  und „Olor Criollo“ unter Beweis. Um seine musikalischen Kenntnisse weiter zu vertiefen, studierte er  in 2009, 2011 und 2014 in Havanna, Kuba bei weltweit angesehenen Musikern wie „Chaguito“ Santiago, Tomás „El Panga“ Ramos und „Niño Mentira“ Salgado. Als Bongo-, Conga- und Timbales-Spieler wirkt er auch als Percussionist bei Crossover Projekten wie „UV-Klub“ und „Casio Casino“ mit, wo „Electromusic“ begleitet von Live-Percussion zu „Latin-Electromusic“ verschmilzt. Seit 3 Jahren erweitert er stetig sein musikalisches Spektrum mit Pop-, Funk- und Electro-Projekte bei angesehenen Bands wie  „Monopelao“, „Funkloch“ und „Jamolectric“.

Wir behaupten: „Man kann karibische Musik nicht verstehen ohne Kuba wahrzunehmen“

Kuba ist ein Schmelztiegel kultureller, religiöser und musikalischer Traditionen, mit einer kolonialen Vergangenheit.

Mit dem Kolonialismus und ihrer Unterdrückung erreichte der Sklavenhandel Kuba. Diese Sklaven bilden mit ihrer zumeist religiös geprägten Musik (bestehend aus Gesang, Tanz und rhythmischen Pattern) das musikalische Fundament der kubanischen Musik, es sind die Wurzeln die Tief im kulturellen und religiösem Leben Kubas verwurzelt sind.

Vermischt wurden diese Klänge mit der Musik der spanischen Kolonialherren und es entstanden verschiedene populäre Stilarten kubanischer Folkloremusik, wie z. B. Yambu, Columbia, Guaguanco, Sucu-Sucu oder Changüí. Weitere aktuelle Stilarten wären z. B. Son, Songo, Timba usw.

Aktuelle kubanische Musik ist durchdrungen von trad. Rhythmen, Folklore, klassischer Musik, sowie Rock und Pop.

Palito Aché ist bemüht diesem Erbe gerecht zu werden und ist bestrebt, nicht nur eine Partyband zu sein, sondern versteht sich gerne als ein Ausdruck dieser Vielfältigkeit. Aus Sklaverei und Unterdrückung entstand ein Medium „Musik“ für ein friedliches Miteinander. Palito Aché möchte mit Ihnen dieses Miteinander feiern. So ist es nicht verwunderlich, dass die Band selber aus professionellen Musikern aus verschiedensten kulturellen Räumen vereint. Buchen Sie uns für Lebensfreude, friedliches Nebeneinander und kulturellen Reichtum.